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Melancholisch schöne Gedankenwelt“ (Augsburger Zeitung)

Frerichs verarbeitet Gedanken und Gefühle zu leicht verständlichen Texten und leisen Tönen in deutlicher Färbung der deutschen Liedermacher wie Konstantin Wecker, Klaus Hofmann und Reinhard Mey.“ (Badische Zeitung)

„Ihre selbstgeschriebenen Lieder und Texte handeln von menschlichen und erfrischend allzu-menschlichen Begegnungen und gehen dabei unter die Haut.“ (WZO)

Annika Frerichs und ihrer Band war es gelungen, die Zuhörerschaft zu verzaubern und in eine ganz eigene Welt mitzunehmen, was begeisterte.“ (Mainpost)

Vom Zauber der Melancholie, über Lebensfreude und Leidenschaft, getragen von Zuversicht und Phantasie gelangt man in das Facettenreich von Annika Frerichs.

Mit sorgfältig arrangierten Klaviermelodien und ehrlichen, vielschichtigen Texten begeistert die Künstlerin ihr Publikum. Egal ob im Wohnzimmer, auf deutschlandweiten Konzerten oder auf namhaften Festivals gehen die Bilder und Gedanken, die Annika Frerichs mit ihrer glockenhellen Stimme singend erzählt, ganz tief unter die Haut. Mal beschwingt, mal im Flüsterton hält sie mühelos und ganz ohne Pathos jeden Raum mit ihrer Stimme im Bann. Sie erzählt von tanzenden Schneeflocken, der großen oder verflossenen Liebe, von Freunden, die da sind und von Freunden, die waren.

Nachdem Annika Frerichs zwischen 2007 und 2013 in Würzburg Musikpädagogik studiert hat und von Größen wie Konstantin Wecker und Heinz Ratz ans Komponieren und an die Liedermacherei an sich heran geführt wurde, hat sie inzwischen bewiesen, dass sie mit ihrer Musik etwas ganz Besonderes erschafft. Sie ist mit ihren deutschen Texten und ihren schlichten Arrangements so nah dran an dem Kerngedanken der neu entstandenen, poppigen Liedermacherkultur, die Botschaft und Persönliches in den Mittelpunkt stellt, wie wenige ihrer Generation. Nicht zuletzt daher gewann sie 2013, vornehmlich mit Liedern aus ihrem ersten Album „Zwischendrin“ (2011), den Deutschen Chanson Nachwuchspreis in Berlin.

Doch Annika ist nicht mehr nur zwischendrin, sie geht weiter. Oder sollte man eher sagen sie tanzt weiter? Mit ihrem neuen Album „Weitertanzen“, das im April 2016 erschien, zeigt sie, was es nicht nur musikalisch für sie bedeutet „weiterzutanzen“. In den Songs, die in den vier Jahren nach dem ersten Album entstanden sind, geht es um Abschied, um Neuanfang, darum auf der Suche zu sein, ebenso wie darum, nach Hause zu kommen. Zusammenfassend könnte man auch sagen es geht ums „Weitertanzen“ in verschiedensten Situationen und in jeglicher Hinsicht und die liebevoll arrangierten Songs lassen keinen Zweifel daran, dass es sich lohnt. 2017 erhielt Annika Frerichs von der Stadt Würzburg den „Preis für junge Kultur“.